wie heissen sie denn nun?

Allein in unserem Land haben die gefüllten Gebäckkugeln vier verschiedene Namen, je nachdem, wo du die Bäckerei betrittst. In Nord- und Westdeutschland heißen sie Berliner, die Bewohner von Berlin und Ostdeutschland nennen sie Pfannkuchen, in Hessen heißen sie Kreppel und in Bayern nennt man sie Krapfen. Wichtig ist aber vor allem eine Gemeinsamkeit, nämlich dass sie gut schmecken.

was passiert mit dem teig des berliners?

Zuerst kneten die Meisterbäcker die Zutaten zu einem Teig: Dafür verwenden sie Butter, Mehl, Eier, Wasser, Salz, Zucker und Hefe. Danach formen sie aus dem Teig kleine Kugeln und legen diese in einen warmen Schrank. Das nennt man gehen lassen. Im Warmen geht Hefe auf, wodurch der Teig größer wird. Sind die Teigkugeln dann achtmal größer geworden, frittiert der Bäcker sie in heißem Fett. Jahr für Jahr backen die Meisterbäcker von GLOBUS auf diese Weise etwa 4,5 Millionen Berliner. Und das, obwohl es Berliner doch nur im Faschingszeitraum gibt! Wenn du all diese Berliner aufeinanderstapelst, sind sie 25-mal so hoch wie der höchste Berg der Welt, der Mount Everest. Verrückt, oder?

Und so geht es weiter...