flatternde schwalben

Der Schwalbenschwanz gehört zu den größten Schmetterlingen in Deutschland. Seine gelben Flügel haben schwarze Ränder und an den Hinterflügeln trägt er kleine Schwänzchen. So sieht er ein bisschen wie eine fliegende Schwalbe aus, woher sein Name kommt. Blaue Streifen zieren die Hinterflügel und enden in einem roten Punkt. Der Schwalbenschwanz lebt auf blütenreichen Wiesen und in Gärten. In der Paarungszeit fliegt er immer wieder auf Hügel und gleitet von ihnen hinunter, um nach einer Partnerin zu suchen oder von ihr entdeckt zu werden. Das nennt man Gipfelbalz.

flatterndes blau

Beim Bläuling sehen Männchen und Weibchen ganz unterschiedlich aus. Auf der Oberseite leuchten männliche Bläulinge in einem kräftigen Blau, das manchmal violett schimmert. Die Weibchen sind oben bräunlich gefärbt, tragen aber etwas Blau und kleine orangefarbene Flecken an den Rändern der Hinterflügel. Auf der Unterseite sehen aber beide gleich aus: graubraun, mit weiß umrandeten schwarzen Punkten und orangenen Flecken. Auf der Suche nach einem Weibchen achten Männchen genau auf die Haltung der Flügel. Sitzt eine Bläuling-Dame kopfüber mit geschlossenen Flügeln und zeigt die helle Unterseite, finden das Männchen besonders schön.

flatternde bären

Richtig bärenhaft sieht er nur als Raupe aus: braun und mit einem Pelz aus langen, dünnen Haaren. Als erwachsener Schmetterling hat er dunkelbraune Vorderflügel mit weißen Linien, die Hinterflügel leuchten rot und haben blaue, glänzende Punkte. Was man dabei nicht ahnt: Der Braune Bär hat eine Spezialkraft. Wenn Gefahr droht, spreizt er seine Flügel weit auseinander und zeigt einen Drüsenring zwischen Kopf und Brust. Daraus kommt eine unangenehm riechende Flüssigkeit, die seine Feinde abschreckt.

Professor Globus bringt Globini das Fliegen bei...