Fossile Brennstoffe wie Kohle, Erdöl oder Erdgas sind Millionen Jahre alt: Sie entstanden aus abgestorbenen Pfl anzen und Tieren und liegen heute oft tief unter der Erde. Diese Energieträger sind nur begrenzt vorhanden und schlecht für die Umwelt. Denn wenn man sie ver-brennt, entsteht neben nützlicher Energie auch sehr viel schädliches CO2-Gas (Kohlendioxid). Die umweltfreund-liche Alternative sind sogenannte erneuerbare Energien wie Sonne, Wind, Wasser oder Biomasse. Erneuerbar be-deutet, dass sie sich immer erneuern und nie ausgehen. Auch mit ihnen kann man Strom, Kraftstoff und Wärme erzeugen und schont dabei die Umwelt.

Jeden Tag, wenn die Sonne scheint, geben die Sonnenstrahlen Energie ab. Einen Teil dieser Energie können wir nutzen, um Wärme oder Strom zu erzeugen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Systeme: Eine Solarthermieanlage wandelt Sonnenenergie in Wärme um. Diese kann für die Erhitzung des Wassers im Haus genutzt werden. Photovoltaikanlagen, kurz PV-Anlagen, die auf Hausdächern oder freien Feldern platziert werden, erzeugen aus Sonnenlicht Strom. Diesen kann man selbst zur Energieversorgung im Haushalt nutzen und den Rest ins örtliche Stromnetz einspeisen.

Auch Globus leistet einen Beitrag zum Umweltschutz: Schon 2015 bekam Globus einen Preis für seine innovativen und nachhaltigen Energiesparprogramme. Alle neuen Märkte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, die Standorte verbrauchen wenig Energie, weil sie energieeffizient gebaut wurden, und erzeugen ihren eigenen Strom. Insgesamt 97.000 Quadratmeter Photovoltaikanlagen auf den Dächern von 28 Märkten produzieren Energie aus Sonnenstrahlen. Auch die Abwärme der Kältemaschinen wird bei Globus wiederverwendet: Denn die riesigen Kühlschränke produzieren nicht nur Kälte, sondern geben gleichzeitig Wärme ab, die zum Beispiel zum Heizen oder Erwärmen des Wassers genutzt werden kann.

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