Die Kartoffelpflanze ist eigentlich giftig. Weder ihre Früchte noch ihre Blätter sind essbar. Das, was man essen kann und was geerntet wird, sind die Knollen unter der Erde. Diese Knolle ist ein Speicherorgan für die Pflanze, das an den Wurzeln hängt. Sie besteht vor allem aus Stärke und Wasser. Ihren Ursprung hat die Kartoffel in Südamerika. Von spanischen Eroberern wurde sie nach Europa gebracht. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts wird sie auch hier angebaut.

Kartoffeln sind eine gesunde Essensbeilage. Sie bestehen zu 80 Prozent aus Wasser. Der Rest ist Stärke. Das ist ein Kohlehydrat. Da sie so viel Stärke enthalten, geben sie dir viel Energie und machen lange satt. Gleichzeitig liefert die Knolle deinem Körper Protein und Kalium sowie die Vitamine B und C. Fett enthält die Kartoffel natürlicherweise kaum – anders ist es bei Produkten wie Chips oder Pommes. Diese solltest du deshalb nur selten genießen.

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