

die Chinesische Mauer
Sie gilt als das größte Bauwerk, das von Menschen geschaffen wurde. Wenn du auf ihr stehst, sieht die Chinesische Mauer endlos aus, denn sie ist über 21.000 Kilometer lang. Um sie komplett abzulaufen, bräuchtest du etwa anderthalb Jahre. Insgesamt haben die Chinesen über 2.000 Jahre Stück für Stück an ihrer Mauer gebaut, um sich vor den Mongolen und anderen Feinden zu schützen.

Christo Redentor
In Brasilien steht eine Christusstatue auf einem Hügel über der Stadt Rio de Janeiro. Sie hat die Arme ausgebreitet, als würde sie die Stadt beschützen. Die Statue ist mit einer Höhe von 30 Metern so groß wie sechs Giraffen übereinander. Auf Portugiesisch heißt sie Cristo Redentor, das bedeutet Christus der Erlöser. Der größte Feind der Statue sind Gewitter, denn hin und wieder beschädigen Blitze den Stein.

Das Taj mahal
Das Taj Mahal in Indien hat der Großmogul Shah Jahan für seine Frau erbaut, eine persische Prinzessin. Es sieht aus wie ein Palast aus weißem Marmor, tatsächlich ist es aber ein Grabmal, genannt Mausoleum. Der Großmogul ließ es aus Liebe zu seiner Frau erbauen, als sie starb. Mit etwas Fantasie sieht die Kuppel aus wie eine riesige Träne. Schon gewusst? Mogul nannte man die Herrscher in Nordindien.

Cichén itzá
Einst hat ein sehr kluges Volk Mittelamerikas, die Maya, die Stadt Chichén Itzá im heutigen Mexiko erbaut. Die Pyramide Kukulkán ist eines ihrer beeindruckendsten Bauwerke. Im Frühling und Herbst sieht es so aus, als würde eine Schlange die Treppe hinabgleiten. Denn die Pyramide selbst wirft einen faszinierenden Schatten auf die Stufen, den die Maya genau berechnet haben müssen.

Das Taj mahal
Das Taj Mahal in Indien hat der Großmogul Shah Jahan für seine Frau erbaut, eine persische Prinzessin. Es sieht aus wie ein Palast aus weißem Marmor, tatsächlich ist es aber ein Grabmal, genannt Mausoleum. Der Großmogul ließ es aus Liebe zu seiner Frau erbauen, als sie starb. Mit etwas Fantasie sieht die Kuppel aus wie eine riesige Träne. Schon gewusst? Mogul nannte man die Herrscher in Nordindien.

Die felsenstadt petra
In Jordanien bauten die Nabatäer nicht Stein auf Stein, sie bauten in den Stein hinein. So entstand die Felsenstadt Petra vor über 2.000 Jahren, noch bevor Jesus geboren wurde. Erreichen konnte man die Stadt nur durch eine enge Schlucht, wodurch sie gut geschützt war. Bestimmt wurde sie deswegen zur Hauptstadt des arabischen Volkes. Gut zu wissen: Der Name Petra kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet Fels.


Das Kolosseum
Einst war es das größte Amphitheater der Welt: das Kolosseum in Italiens Hauptstadt Rom. In seinem Inneren kämpften zur Unterhaltung der Zuschauer Tiere oder Menschen gegeneinander. Die Kämpfer hießen Gladiatoren. Manchmal wurde das Kolosseum sogar für Seeschlachten mit Wasser geflutet. Nachdem man es nicht mehr für Gladiatorenkämpfe nutzte, nahm man die Steine für andere Gebäude der Stadt. Darum ist heute nur noch seine Ruine zu sehen.
